Bioresonanz Wien 02.2021: Warum wir immer dicker werden

Bioresonanz Wien: In vielen Ländern dieser Welt gibt es ein dickes Problem. Wortwörtlich ein dickes Problem, da die Menschen durch einige Faktoren und Einflüsse immer mehr zunehmen. Dies gilt leider nicht nur für Erwachsene, sondern auch bei Kindern gibt es schon in jungen Jahren eine Tendenz zum Übergewicht. Aber welche Einflüsse und Faktoren sind für diesen negativen Trend verantwortlich?

Wir arbeiten bereits seit mehr als 12 Jahren erfolgreich im Bereich Abnehmen und haben in unserer Bioresonanz Wien Praxis schon unzähligen Menschen dabei geholfen, sich wieder besser, gesünder und fitter zu fühlen und einige Kilos gesund und langfristig abzunehmen.

Warum Übergwicht bei Kindern?

Das Leben und Umfeld von Kindern hat sich in den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten sehr verändert. Wo früher an der frischen Luft mit Freunden gespielt wurde, findet man heute häufiger Kinder, die lieber Videospiele spielen, ständig am Handy sind und dadurch sehr viel weniger Bewegung bekommen als früher. In der Vergangenheit war es auch nicht unüblich, dass nur ein Elternteil gearbeitet hat und ein Elternteil sich zu Hause um die Kinder gekümmert hat, der auch täglich frisch gekocht hat. Dies ist leider in den meisten Familien heutzutage kaum noch möglich, da fast immer beide Elternteile arbeiten gehen müssen. Der Weg zum Fast Food Restaurant o.ä. nach der Schule ist oftmals die einfachste Lösung, etwas zu essen. Mit unzähligen und immer wachsenden Fast Food Optionen ist es kein Wunder, dass Kinder hier häufig der Verlockung nicht widerstehen können. Ein weiterer Faktor sind wahrscheinlich auch die „Optionen“, die in der Schule angeboten werden. Wir hören oftmals von unseren Kunden, dass sie frustriert sind mit dem Essen, das ihren Kindern in den Schulen angeboten wird. Es muss günstig sein und in großen Mengen hergestellt werden können. Hierzu werden leider häufig Fertigprodukte und/oder Pasta, Pizza, Schnitzel und Co. angeboten und gesündere Optionen bleiben auf der Strecke. All dies trägt aber auch dazu bei, dass die meisten Kinder gar nicht lernen können was gesunde Ernährung eigentlich beinhaltet und dass auch gesunde Sachen gut schmecken können. Auch in diesem Bereich konnten wir in unserer Bioresonanz Wien Praxis schon vielen Eltern und ihren Kindern helfen und Ihnen ein besseres Verständnis für eine gesunde Ernährung vermitteln.

Bewegungsmangel:

Nicht nur die Kinder sind vom Bewegungsmangel betroffen. Auch Erwachsene, die in den meisten Fällen Vollzeit arbeiten,fehlt oft die Zeit oder auch die Energie nach einem langen Tag noch Sport zu treiben. Auch hier ist die Verlockung dann groß, sich irgendwo etwas zu bestellen, liefern zu lassen oder nur noch aufzuwärmen. Die Kombination aus Bewegungsmangel und falscher Ernährung ist daher oftmals für Übergewicht verantwortlich.

Sehr interessant zum Thema Übergewicht bei Kindern und Erwachsenen ist dieser Artikel aus dem Jahr 2020 in der Zeitung „der Standard“ (Quelle: https://www.derstandard.at/story/2000113001384/adipositas-lawine-rollt-weiter)

Adipositas-Lawine rollt weiter

Zu viel Kalorien, zu wenig Bewegung: Die steigende Zahl der Übergewichtigen macht dem Ernährungsmediziner Kurt Widhalm große Sorgen, und zwar langfristig.

Gute Neujahr-Vorsätze zur Gewichtsreduktion nützen allein noch nichts. “Wenn wir nichts tun, werden wir in den nächsten 30 Jahren in den OECD-Ländern 90 Millionen Todesfälle durch Übergewicht-bedingte Erkrankungen haben. Die gesamte Politik ist gefordert”, sagte jetzt der Präsident des Österreichischen Akademischen Institutes für Ernährungsmedizin, Kurt Widhalm.

“Übergewicht betrifft in 34 von 36 OECD-Staaten etwa die Hälfte der Bevölkerung. Eine von vier Personen ist adipös (BMI größer 30; Anm.). Die Kosten für Übergewicht machen 3,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in diesen Ländern aus, zu denen auch Österreich gehört. Übergewicht kostet jeden Bürger damit pro Jahr 360 US-Dollar (321,63 Euro).”, sagte Widhalm, langjährig in der Ernährungsmedizin tätig und ehemals Spezialist an der Universitäts-Kinderklinik in Wien (MedUni/AKH).

Zuerst Übergewicht, dann zuckerkrank

Was kalorienreiche Ernährung und sitzender Lebensstil verursachen, ist sprichwörtlich “nicht von schlechten Eltern”. “Übergewicht ist zu 70 Prozent für die Kosten von Diabetes verantwortlich, zu 23 Prozent für die Kosten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und zu neun Prozent für die Aufwendungen für Krebserkrankungen”, sagte Widhalm. 8,4 Prozent der Gesundheitsausgaben in den OECD-Staaten gingen bereits jetzt in die Behandlung von Fettsucht-abhängigen Erkrankungen. “Das sind 311 Mrd. US-Dollar (277,85 Mrd. Euro) pro Jahr oder pro Kopf 209 US-Dollar (186,72 Euro).”

Österreich sei da längst ebenfalls auf einem unheilvollen Weg. “Wir betreuen in einem wissenschaftlichen Projekt (“Eddy”) in einer Volksschule in Wien-Meidling. Laut unseren aktuellsten Auswertungen sind dort bereits 70 Prozent der Kinder übergewichtig”, schilderte der Experte. “Die Verhinderung von Übergewicht muss das zentrale Element der Gesundheitspolitik der Zukunft sein.”

Was dabei benötigt werde: Eine Erhöhung der physischen Aktivität der Kinder auf mindestens 30 Minuten pro Tag. Schulprogramme müssten intensive körperliche Aktivität plus Ernährungserziehung umfassen. Der BMI sollte dadurch generell um 0,3 Punkte gesenkt werden. “Restriktionen bei der Werbung für (problematische; Anm.) Nahrungsmitteln für Kinder, Lebensmittelkennzeichnung und die Reformulierung von industriell erzeugten Lebensmitteln gehörten hierher. “Bildungs- und Gesundheitspolitik, Wissenschaft und Sozialversicherung müssen hier zusammenarbeiten”, erklärte Widhalm.

Körper und Geist

Nicht nur die physische Gesundheit von Kindern würde dadurch gestärkt. “Eine in der Zeitschrift der amerikanischen Gesellschaft für Ernährung im Jahr 2019 veröffentlichte Studie an 869 Zwillingskindern hat eindeutig gezeigt, dass ‘dünnere’ Kinder eindeutig bessere kognitive Leistungen erbringen als ihre genetisch engstens verwandten, aber dickeren Zwillingsgeschwister”, fasste der Ernährungsmediziner die Ergebnisse zusammen.

“Es gibt aber auch eine gute Nachricht aus der Wissenschaft. Investiert man in die Prävention von Übergewicht und Adipositas einen Euro, kommen sechs Euro wieder zurück”, betonte der Experte. Statt extremer Diäten sollte die breite Bevölkerung langsam zu einer “Flexitarian”-Ernährung gebracht werden.

“Das umfasst beispielsweise Fleisch nur noch ein bis zweimal pro Woche und würde pro Tag nur noch 35 Gramm ausmachen. Die Proteinzufuhr kann man bei Erwachsenen auf pro Tag 55 Gramm reduzieren. Das würde schon einen positiven Effekt auf die Atherosklerose und Nierenerkrankungen bewirken”, erklärte Widhalm.

Ernährung und Klimaschutz

Noch eine Wirkung einer solchen Ernährung: “Mehr Obst und Gemüse bzw. Vollkornprodukte bedeuten auch Klimaschutz, weil die Tierzucht ja ein wesentlicher klimaschädlicher Faktor ist. Und dass in unserer Gesellschaft 30 Prozent der Lebensmittel weggeschmissen werden, ist inakzeptabel”, betonte der Experte.

Widhalms Aussagen werden durch eine aktuelle Studie in der angesehensten US-Medizinfachzeitschrift (New England Journal of Medicine; 19. Dezember 2019) unterstützt: In den USA wird demnach im Jahr 2030 einer von zwei Erwachsenen adipös (BMI größer 30) sein (48,9 Prozent). 24,2 Prozent werden dann bereits extreme Adipositas (BMI größer 35) aufweisen. Bei Frauen und Erwachsenen mit niedriger Bildung wird das die Gewichtskategorie extremer Fettsucht bereits die anteilsmäßig größte Gewichtsklasse ausmachen. (APA, 7.1.2020)

(Quelle: https://www.derstandard.at/story/2000113001384/adipositas-lawine-rollt-weiter)

Falls auch Sie oder Ihre Familie ein wenig Unterstützung beim Abnehmen brauchen oder einfach wissen möchten, welche Nahrungsmittel Ihren Stoffwechsel belasten, könnte eine MORA® Bioresonanz Austestung und Behandlung in unserer Bioresonanz Wien Praxis genau das Richtige für Sie sein. Eine detaillierte Beschreibung bzw. Ablauf zum Thema Abnehmen mit Bioresonanz finden Sie auf unserer Homepage unter https://biodiagnostic.info/bioresonanz-therapien/abnehmen-mit-bioresonanz/

Öffnungszeiten

Montag
09:30 - 19:00
Dienstag
09:30 - 19:00
Mittwoch
09:30 - 19:00
Donnerstag
09:30 - 19:00
Freitag
09:30 - 19:00

Telefonisch erreichbar Montag - Freitag

08:00 - 20:00

Tel.: (01) 715 2976