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Die berühmten Physiker, u.a. Albert Einstein, wissen es seit langem: Nicht nur auf der Erde gibt alle Materie elektromagnetische Schwingungen ab. Genauso ist es in der Unendlichkeit des Universums.

Auch für einen Nicht-Physiker ist es einsichtig, dass Schwingungen in Resonanz, d.h. gleichmäßig schwingen sollten. Ist das nicht der Fall, sind sie aus der Balance. Das mag uns in den Weiten des Weltalls nicht stören, hier auf der Erde dagegen schon.

Dr. Franz Morell

Naturheilkundliche Ärzte und Heilpraktiker beschäftigen sich mit Schwingungen und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts. Der Allgemein-Mediziner Franz Morell machte sich u.a. die Forschungen seines Kollegen Dr. Reinhold Voll zu Nutze. Voll gilt als der „Erfinder“ der sog. Elektro-Akupunktur (EAV). Der Begriff „Akupunktur“ ist etwas irreführend. Denn anders als bei der Akupunktur der traditionellen chinesischen Medizin handelt es sich hier nicht um Nadeln, sondern um Stifte, die aber ebenfalls an den Akupunktur- oder Meridianpunkten angesetzt werden.

Mittels einer Widerstandsmessung an eben diesen Punkten lassen sich Rückschlüsse auf gesundheitliche Störfelder im Körper eines Menschen ziehen. Hier kommt dann die Bioresonanz ins Spiel. Sind die Schwingungen des menschlichen Körpers nicht mit denen seiner Umwelt im Einklang, kommt es zu Störfeldern bzw. Beschwerden. Durch die Kombination von Diagnose und Therapie, die die moderne Bioresonanz heute bietet, werden diese Störfelder identifiziert und später neutralisiert.

Die Anfänge waren die Arbeiten des bereits erwähnten Dr. Franz Morell, nach dessen Vorgaben der Ingenieur Erich Rasche das erste Therapiegerät baute. In Anlehnung an die Namen der beiden wurde die Methode als MoRa Bioresonanz-Therapie eingeführt und fand in der alternativ-medizinischen Szene schnell Verbreitung. Dies war auch die Geburtsstunde des Unternehmens Med-Tronik, heute Marktführer in der Herstellung von Bioresonanz-Technologie. Wurden komplementär-medizinische Methoden wie Akupunktur, Magnetfeld- oder Bioresonanz-Therapie früher von der Schulmedizin mit Skepsis betrachtet, ändert sich dies jetzt rasant. Dies ist auch zurückzuführen auf den Druck der Bevölkerung, die die Massenabfertigung in der Schulmedizin mehr und mehr ablehnt. Einer repräsentativen Umfrage der Karmasin Motivforschung kann man entnehmen, dass eine deutliche Mehrheit der Österreicher naturheilkundliche Methoden begrüßt. Dazu gehört auch die Bioresonanz.

Ing. Erich Rasche

Die EAV Meridian Diagnostik ist gewöhnlich der erste Schritt im Rahmen einer Bioresonanz-Behandlung. Moderne Bioresonanz-Technologie wie die des führenden Unternehmens  Med-Tronik setzt hier seit rund 40 Jahren Maßstäbe. Das leistungsfähigste Modell, das MoRa Nova, ist in der Lage, mehr als 500 mögliche Verursacher von Beschwerden zu erkennen. Zu den häufigsten gehören allergische Reaktionen, ernährungsbedingte Beschwerden wie Übergewicht und Intoleranzen, Hautreaktionen und Zivilisationsbeschwerden wie Schlafstörungen und Burnout.

Wurden Schwachstellen durch die EAV Meridian Diagnostik („Elektroakupunktur“) im Körper festgestellt, laufen im Bioresonanz-Therapiegerät Programme ab, um die gesundheitlichen Störfelder zu neutralisieren. Dazu ist der Patient per Hand-und Fußelektroden mit dem Gerät verbunden. Vereinfacht ausgedrückt, werden die Schwingungen des Körpers mit denen der Problemverursacher wieder in Resonanz gebracht. Je nach Ausmaß der Beschwerden sind dazu drei bis vier Therapie-Sitzungen à  45 Minuten notwendig. Die Erfolgsquoten sind dabei deutlich über 90 Prozent. Der Patient ist dann über mehrere Jahre beschwerdefrei. Sollten irgendwann wieder Beschwerden auftreten, reicht meist eine einzige Therapie zur Auffrischung.

Das MORA Nova Bioresonanz-Gerät

In Wien gibt es einige hochqualifizierte Bioresonanz-Ordinationen. Das Institut für Biodiagnostic im 3. Gemeindebezirk ist sogar über die Grenzen Wiens hinaus bekannt und empfängt Patienten aus ganz Österreich.